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Internationale Museale Gruppenausstellung

04. Oktober - 22. November

Zeitgenössische Kunst
im historischen Greiz

Reflexionen und
Resonanzen

Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz

Vernissage

03. Oktober 2025 18:00 Uhr

Museum im Oberem Schloss

Museum im Unteren Schloss

 

Burgplatz 12 | 07973 Greiz
Dienstag – Sonntag
10.00 – 16.00 Uhr
Montag: geschlossen

präsentiert von
&
Partners

Jiang

Haicang

CHN

Jiang Haicang (1964, Qishan, Shaanxi Province, China) is the founder of the contemporary Chinese „Yi Xiang Painting School“. His art is deeply rooted in the core of Eastern philosophy and is based on the ideological system of the I Ching. Jiang transforms the cosmology of „change, simplicity, and constancy“ into a unique visual language. With his „Yi Xiang“ aesthetic, he transcends the boundaries between Chinese and Western art.

In contrast to the consciously constructed Western abstract art, Jiang Haicang’s „Yi Xiang“ art pursues the natural realm of the „Great Form Without Form“ – where there is no point, yet a point exists; no line, yet a line exists. Here, heaven and earth are created from chaos, and the divine is conveyed through the formless. His works are not merely visual creations but also a practice of philosophy and spirituality.

The highlight of the exhibition is the limited edition prints from the „Cosmic Heart Images“ series, representing the pinnacle of Jiang Haicang’s „Yi Xiang“ art. These works combine oil painting and rice paper to depict the cosmic dawn, where time and space merge. They transform the cosmic energy concepts of Eastern philosophy into tangible visual vibrations and guide the viewer into a meditative space where heaven, earth, and humanity become one.

The exhibition features special selections from the „Cosmic Heart Image“ series, which is part of the artist’s „Yi Xiang“ trilogy. These works reflect the highest dimension of the Yi Jing philosophy, the „Tian Dao“ (Heavenly Way), using macroscopic cosmic perspectives and expressions of energy flow. The works transcend cultural boundaries and engage in a profound dialogue with the international art world, using an abstract yet universal visual language that reflects the Eastern philosophy of „coexistence between heaven and earth and companionship in freedom.“

Jiang Haicang (1964, Qishan, Provinz Shaanxi, China) ist der Gründer der zeitgenössischen chinesischen „Yi Xiang Malerei Schule“. Seine Kunst ist tief verwurzelt im Kern der östlichen Philosophie und basiert auf dem ideologischen System des I Ching. Jiang verwandelt die Kosmologie von „Veränderung, Einfachheit und Beständigkeit“ in eine einzigartige visuelle Sprache. Mit seiner „Yi Xiang“ Ästhetik überschreitet er die Grenzen zwischen chinesischer und westlicher Kunst.

Im Gegensatz zur bewusst konstruierten westlichen abstrakten Kunst verfolgt Jiang Haicangs „Yi Xiang“ Kunst das natürliche Reich der „Großen Form ohne Form“ – wo es keinen Punkt gibt, doch dennoch ein Punkt existiert, keine Linie, doch dennoch eine Linie. Hier wird Himmel und Erde aus dem Chaos erschaffen und das Göttliche durch das Formlose vermittelt. Seine Werke sind nicht nur visuelle Schöpfungen, sondern auch eine Praxis der Philosophie und Spiritualität.

Der Höhepunkt der Ausstellung sind die limitierten Drucke aus der „Cosmic Heart Images“-Serie, die den Höhepunkt von Jiang Haicangs „Yi Xiang“ Kunst darstellen. Diese Werke vereinen Ölmalerei und Reispapier, um den kosmischen Morgen darzustellen, in dem Zeit und Raum miteinander verschmelzen. Sie verwandeln die kosmischen Energiekonzepte der östlichen Philosophie in greifbare visuelle Schwingungen und führen den Betrachter in einen meditativen Raum, in dem Himmel, Erde und Menschheit zu einer Einheit werden.

In der Ausstellung werden spezielle Auswahlen aus der „Cosmic Heart Image“-Serie gezeigt, die Teil der „Yi Xiang“-Trilogie des Künstlers sind. Diese Werke reflektieren die höchste Dimension der Yi Jing-Philosophie, das „Tian Dao“ (Himmlischer Weg), und verwenden makroskopische kosmische Perspektiven sowie Ausdrucksformen des Energieflusses. Die Werke überschreiten kulturelle Grenzen und treten in einen tiefen Dialog mit der internationalen Kunstwelt, indem sie eine abstrakte, aber universelle visuelle Sprache nutzen, die die östliche Philosophie der „Koexistenz zwischen Himmel und Erde und Begleitung in Freiheit“ widerspiegelt.