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© Selda Arslan

Selda

Arslan

Schweiz/Switzerland

elda Arslan (geboren 1984 in Zürich, Schweiz) ist eine autodidaktische zeitgenössische Künstlerin, deren Arbeit die Spannung zwischen Dunkelheit und Lebendigkeit sowie zwischen Figuration und Abstraktion erforscht.

Ihre visuelle Sprache ist vielschichtig und emotional aufgeladen: dunkle, teils bizarre Figuren stehen neben farbintensiven, expressiven abstrakten Formen. Jedes Werk fungiert als erzählerischer Raum, der eine eigene Geschichte und innere Logik in sich trägt.

Geleitet von Pablo Picassos Aussage „Ich habe nicht alles gesagt, aber ich habe alles gemalt“, überträgt Arslan ihre Gedanken, Gefühle und Beobachtungen direkt auf die Leinwand. Die Malerei wird zu ihrem wichtigsten Ausdrucksmittel – ein Akt der Freiheit, durch den sie dem Gestalt verleiht, was sich nicht immer in Worte fassen lässt. Diese Ausdrucksfreiheit ist ein zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Praxis und hat für sie eine besondere Bedeutung, da sie sie als ein Privileg versteht, das nicht überall selbstverständlich ist.

Arslans Arbeiten sind intuitiv und persönlich, zugleich bewusst offen für Interpretation. Anstatt feste Bedeutungen vorzugeben, laden ihre Bilder die Betrachter dazu ein, sich mit ihren eigenen Wahrnehmungen und Emotionen auseinanderzusetzen.

Das Zusammenspiel von verstörender Bildsprache und leuchtenden Farben erzeugt eine dynamische Spannung, die innere Zustände, Widersprüche und die Komplexität menschlicher Erfahrung widerspiegelt.

Als autodidaktische Künstlerin hat Selda Arslan eine eigenständige Bildsprache entwickelt, die sich einer eindeutigen Kategorisierung entzieht. Ihr Werk ist geprägt von Authentizität, emotionaler Tiefe und einem kompromisslosen Bekenntnis zur künstlerischen Freiheit.

Selda Arslan (born 1984 in Zurich, Switzerland) is a self-taught contemporary artist whose work explores the tension between darkness and vibrancy, figuration and abstraction.

Her visual language is multifaceted and emotionally charged: dark, sometimes bizarre figures coexist with colorful, expressive abstract forms. Each artwork functions as a narrative space, carrying its own story and inner logic.

Guided by Pablo Picasso’s notion, “I did not say everything, but I painted everything,” Arslan translates her thoughts, emotions, and observations directly onto the canvas. Painting becomes her primary mode of communication—an act of freedom through which she gives form to what cannot always be articulated in words. This freedom of expression is central to her artistic practice and holds particular significance for her, as she understands it as a privilege that is not universally granted.

Arslan’s work is intuitive and personal, yet deliberately open to interpretation. Rather than offering fixed meanings, her paintings invite viewers to engage with their own perceptions and emotional responses.

The coexistence of unsettling imagery and vivid color creates a dynamic visual tension that reflects inner states, contradictions, and the complexity of human experience.

As a self-taught artist, Selda Arslan has developed an independent artistic voice that resists categorization. Her practice is rooted in authenticity, emotional depth, and an uncompromising commitment to artistic freedom.